Freitag, 17. November 2017

Mach dufte Bilder! - Unterwegs in Israel: Schlechtes Licht? Dufte Bilder!



Was tun, wenn am Urlaubsort das Wetter nicht so ist, wie erwartet? Ein Tipp aus meinem Kurs "Schlechtes Licht? Dufte Bilder!" angewandt im sonst sonnenverwöhnten Israel.

Freitag, 13. Oktober 2017

Mach' dufte Bilder! - Details

Wenn ringsherum alles zu unruhig ist, hilft es sich auf Details zu konzentrieren.

Samstag, 30. September 2017

Mach' dufte Bilder! - Fotografierst du noch analog?



Eine Frage die  mir so oft in Fotokursen gestellt wird: Fotografierst du noch analog? Womit und gibt es noch Filme? - darum geht es in diesem Video.

Donnerstag, 28. September 2017

Geo-Fotografen live erleben

Gleich vier Fotografen des Magazins GEO stellen einen Abend lang ihre Arbeit vor. Live im großen Saal. Stationen sind Hamburg, Hannover und Bremen. Eintritt liegt bei 24,-€.
Ich habe mir meine Karte für den 24.11. schon mal gesichert.

Mehr Infos unter:
http://www.geo.de/event

Samstag, 16. September 2017

Mach' dufte Bilder! - Tipps zur Bildgestaltung



Hochformat oder Querformat? Und wann ist der richtige Moment? Einfache Tipps zur Bildgestaltung sind Thema in der neuen Folge. An eigenen Bildern zeige ich, warum des Foto genau so gemacht habe. Lasst euch inspirieren!

Freitag, 8. September 2017

#kreativgesehen (19) - Immer das Neueste, ist auch das Beste!?

Im Rundfunkstudio in Berlin, 1991
"Never change a running system!"-"Wechsele niemals ein funktionierendes System!" Dieser Satz meines Rundfunktechnik-Dozenten in Ekuador brannte sich bei mir ein. Jede Umstellung brachte im Allgemeinen erst einmal Probleme mit sich. Die Verknüpfung innerhalb des ganzen Senders, die veränderte Bedienung, unterschiedliche Normen - alles musste neu eingerichtet werden. Das war Ende der 1980er Jahre nicht anders als heute. Und in der Fototechnik ist es auch nicht anders.

 Doch die Technik schreitet unaufhörlich fort. Und mit jeder neuen Entwicklung verspricht die Werbung das "Nonplusultra" und natürlich viel, viel, viel bessere Bilder. Also müssen sie her, die neue Kamera, das neue Objektiv, das neueste Bildbearbeitungsprogramm. Es ist eine nie endende Hatz. Jedes mal fangen wir dann von Vorne an. Die Bedienung ist anders, das Menü unbekannt, die Funktionen oder Tasten nicht mehr da, wo vorher waren. So sind wir erst einmal eine ganze Weile damit beschäftigt zu lernen. (Was durchaus nicht schlecht ist ;-)


Aber Hand auf's Herz: wie viele Bilder waren jetzt wirklich schöner, spektakulärer, eindringlicher?  Klar der erste Superweitwinkel, das erste Makro-Objektiv z.B., eröffnen neue Welten. Doch die Innovationen sind  meist die versprochenen mehr Mega-Pixel, der schnellere Autofokus, höhere ISO-Werte oder neue Filter in der Bildbearbeitung.  Und? Hat's das gebracht?

Teilnehmer meiner Workshops sind oft etwas verwundert darüber mit welchen Kameras ich arbeite. "Nur 16 Mega-Pixel?" "Kein 8k-Video?" ... Nein, ich habe es aufgegeben dem Trend hinterher zu laufen. Wozu auch? Für meine Kunden (PR- und Presseagenturen) brauche ich keine riesigen Dateien mit denen man problemlos Riesenplakate für ganze Häuserwände machen kann (und Apple hat ja bewiesen, dass mit viel Bildbearbeitung sogar Handy-Fotos für Großplakate aufbereitet werden können). Und wenn doch, dann leihe ich mir Equipment.

Nun will ich nicht, dass jeder mit alten Kameras durch die Gegend rennt ;-) Doch es gilt ein wenig zu überlegen, ob sich das eine oder andere empfundene Problem nicht auch anders lösen lassen könnte. Ein Beispiel: Statt immer Kameras mit noch schnellerem Autofokus zu kaufen, könnte ich auch Techniken lernen um besser zu fokussieren. Zu analogen Zeiten, gab es auch scharfe Fotos von Sportveranstaltungen ohne Autofokus-Unterstützung. Und auch den richtigen Moment trafen Fotografen, ohne 24 Bilder in einer Sekunde zu schießen. Wir machen uns letztlich von der Technik abhängig, dabei soll sie uns doch eigentlich nur unterstützen. Die Abhängigkeit ist ein Teil des Triebes immer neue Technik anzuschaffen.

Die wirklich bahnbrechenden Neuigkeiten halten sich doch in Grenzen. "Live-Composit" - also das Entstehen einer Langzeitbelichtung auf dem Kameradisplay verfolgen zu können, ist sicher so etwas. Aber auch das entbindet mich als Fotografen nicht, bestimmte Entscheidungen zu treffen. Z.B. den richtigen Zeitpunkt die Belichtung zu beginnen. Wer schon einmal mit mir zum Nachtfotokurs unterwegs war, weiß wovon ich rede. Um die Lichtspuren einer Straßenbahn vor dem mittelalterlichen Bremer Rathaus in Szene zu setzen, lassen wir zunächst einige Bahnen vorbei fahren. Dabei zählen wir ab, wie lange eine Bahn vom Startpunkt, bis zu einem bestimmten Endpunkt im Bild braucht. Dannach legen wir Belichtungszeiten und den Moment in dem der Auslöser gedrückt wird fest. Das kann kein "Live-Composit!"

 Erst die Erfahrung lässt  mich die Technik richtig einsetzen und ausnutzen. Wenn ich dann noch mit meiner Kamera vertraut bin, dann geht es auch schnell. Also überlegt vor dem nächsten Kauf, ob es nicht noch etwas zu lernen gibt.

Diesen Artikel habe ich im Café geschrieben, auf einem Netbook mit 1GB RAM und Windows XP. Und? Tat das dem Beitrag jetzt einen Abruch? ;-)

Was lernen? Guckt doch mal in die Workshops!
Was lernen? Guckt doch mal in die Coachings!
Was lernen? Guckt doch mal in die Tutorials!

Dienstag, 5. September 2017

Fotografieren bei "Schietwedder"

Graue Wolken? Regen? Das Wetter geht dir auf den ****???
Dann geh' raus und mach' dufte Bilder!
Hier ein paar kleine Anregungen:


Fotografieren trotz "Schietwedder!"


Samstag, 19. August 2017

Bessere Urlaubsfotos - Neues Video-Tutorial





Ergänzend zum Video hier noch einmal die Tipps aus #kreativgesehen 17:

Die Ferien nahen, endlich raus aus dem Alltagstrott. Und endlich Zeit für die Kamera, falls die Familie dich lässt. ;-) Ich möchte dir ein paar kleine Tipps mit auf den ((Reise-)Weg geben. Kein dickes Handbuch, sondern einfach nur ein paar Hilfen.

Belaste dich nicht mit unnötig viel Ausrüstung

Planung heißt hier das Zauberwort. Je genauer du weißt, was dich am Urlaubsort erwartet, desto besser kannst du deine Ausrüstung darauf abstimmen. Im Zweifelsfall bist du mit zwei Zoom-Objektiven (Weitwinkel und Tele) gut beraten. Eine gute alternative zur schweren Spiegelreflex-Kamera sind kleine Kompakte und Systemkameras. Besonders wenn du noch kleine Kinder hast und deshalb sowieso schon viel Gepäck mitschleppst. Vereinbare doch mit deiner Familie auch mal ein Foto-Zeit, in der sie dich mit deiner ganzen Ausrüstung ziehen lassen. Mein Tipp an den/die Partner/in: nach so einer Foto-Zeit sind FotografInnen meist tiefenentspannt.

Plane die Ausflüge nach dem Sonnenstand

Ha, ich höre deinen Partner schon fast vor Schmerz schreien. Aber das beste Licht an einer Sehenswürdigkeit oder in einer tollen Landschaft kommen im Endeffekt allen zu Gute. Und so entstehen schöne Erinnerungen. Ein alter Trick aus der Vor-App-Zeit: Schreibe dir die Uhrzeiten auf ein Geo-Dreieck. Legst du es dann auf eine Karte, kannst du sofort abschätzen wann der beste Zeitpunkt für Fotos ist.

Fotografiere nicht nur Sonnenuntergänge

OK, Sonnenaufgänge sollen auch ganz nett sein, aber das meine ich nicht. Halte die Augen auf, es gibt so viel zu sehen. Und die Lieben zu Hause wollen natürlich auch dich und deinen Anhang auf den Bildern sehen. ;-)


 Lass uns hören, riechen, schmecken

Versuche Eindrücke einzufangen, die ein Bild nicht von sich aus hergibt. Zeige uns das Gewühle auf dem Markt, die leckeren Früchte, den weißen Strand, das blaue Meer. Nimm uns in deinen Bildern mit. Vergiss nicht Übersichtsaufnahmen von Orten und Details gleichermaßen zu fotografieren.





Überrasche uns mit Ungewöhnlichem

Manchmal ist es nur ein Verkehrsschild, dass zum Schmunzeln reizt. Jedoch ist das unter der 30 kein "Smilie" sondern das arabische Zeichen für die Gewichtsangabe "Tonnen." In gleich drei Sprachen sind die Schilder z.B. in Jerusalem beschriftet, das findest du zu Hause nicht. Nicht einmal in Kreuzberg oder Gröpelingen ;-)


Pack die Kamera bloß nicht weg...

...auch wenn mal einen Tag lang die Sonne nicht scheint. Denn dann warten ganz andere Motive auf dich. Regentropfen an den Blättern, Spiegelungen auf nasser Straße, vor dem Regen flüchtende Passanten oder Menschen die einfach jeden Tag und jedes Wetter genießen.


In diesem Sinne: Gute Reise!








Montag, 24. Juli 2017

VHS-Kurse können ab sofort gebucht werden


Die Volkshochschulen haben das neue Semester zur Buchung freigeschaltet. Bei einigen Kursen solltet ihr euch beeilen, denn sie sind schnell ausgebucht. Hier eine Auswahl. Mehr Kurse gibt es auf der Seite 'Workshops' hier im Blog:


 Schlechtes Licht? Dufte Bilder!

Der Klassiker unter meinen Kursen. Licht sehen lernen und die Kamera voll ausreizen!  Ohne Stativ und "doppelten Boden."

VHS Bremen und VHS Oldenburg
 NEU - Langzeitbelichtungen bei Tage mit Graufiltern

OK, Wasserfälle haben wir keine in Bremen, aber mit Langzeitbelichtungen kann man viel mehr machen. Kreative Techniken für wirklich ungewöhnliche Bilder!

VHS Bremen


Portraits mit Festbrennweiten

Einfache Tricks und Tipps rund um das Portrait. Was muss ich bei Festbrennweiten beachten? Wie reize ich ihre Vorteile voll aus?



VHS Bremen

NEU - Blitzen mit System 2 - mit mehreren Blitzen

Eine Fortsetzung meines Blitzkurses gibt es in diesem Semester. Dabei werden wir uns intensiv damit beschfäftigen wie man mit mehreren Blitze gleichzeitig auslöst. Die verschiedenen Methoden werden besprochen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme ausgelotet.


VHS Bremen




Drück' druff! Reportage-Fotografie

Geschichten in Bildern erzählen, einen eigenen Stil entwickeln, sich auf das Wesentliche konzentrieren.

VHS Bremen und VHS Oldenburg


Zwei Fotowalks im Bremer Westen, Blitzen mit System 1 und Fotozubehör im Eigenbau runden das Programm ab.

Freitag, 21. Juli 2017

Blumen ins Licht setzen - neues Video-Tutorial




Hier noch ein paar Beispiele zur Inspiration für die Bildgestaltung. Den Mohn fand ich am Straßenrand in Thüringen:








Freitag, 14. Juli 2017

#kreativ_ gesehen 18: Verlässlichkeit

Wie zuverlässig ist meine Kamera?

Eine ältere Fujifilm S5pro hatte es mir bei einem Händler in Berlin angetan. nach dieser kamera hielt ich schon lange Ausschau, aber das ist eine andere Geschichte. Während eines Besuches in Hamburg, hatte ich dann Zeit die Kamera zu testen.


Überrascht war ich von der Belichtungssicherheit der Kamera bei Gegenlicht und bei Motiven mit hohen Kontrasten.....





BILD ENTFERNT

... aber auch im Innenraum, sehr überzeugend.

Alle hier gezeigten Bilder sind jpg's aus der Kamera und wurden nicht bearbeitet. Ich war selbst verblüfft, nicht mal eine Tonwertkorrektur machen zu müssen. Denn genau das sind wir doch gewöhnt: jedes Bild braucht eine Nachbearbeitung. Natürlich stehen unterschiedliche Konzepte der Kamerahersteller dahinter. Die Prioritäten liegen an ganz verschiedenen Stellen. Die eine Kamera soll schnelle Urlaubsbildchen möglichst farbenfroh liefern. Die andere soll die genaue Farbwiedergabe für einen Modekatalog mit möglichst viel Belichtungsspielraum für die Postproduction bieten.

Letztlich muß jeder Fotograf selbst wissen was er sucht, aber genau daran scheitert es gerne. Denn der engagierte Amateur sucht "das Beste!" Aber was ist das Beste?

Ich kann das nur für mich beantworten. Deshalb habe ich auch drei sehr unterschiedliche Kameras. Die erwähnte S5pro ist in der Serienbildgeschwindigkeit nicht die Schnellste. Der Autofokus ist dagegen sehr zuverlässig und fix. Sie ist meine Spezialistin für schnell wechelsnde Lichtsituationen und viele Reportageaufgaben. Die Hauttöne der jpg-Dateien überzeugen in der Portraitfotografie.
Eine andere DSLR nutze ich dagegen immer wenn es schnell viele Aufnahmen in Serie geschossen werden müssen. Oder wenn ich besonders zarte Farben aus dem RAW herausholen möchte. Ja, auch RAW ist nicht gleich RAW.
Eine Systemkamera nutze ich für Street- und Landschaftsfotografie oder auf Feiern. Klein, unauffällig, leise, leicht, leider mit etwas gemächlichem AF.
Verlassen kann ich mich auf alle drei. Es jedoch gut die Stärken und auch Schwächen seiner Kamera zu kennen. Eine eierlegende Wollmilchsau gibt es nun mal nicht.


Mittwoch, 12. Juli 2017

Raus mit der Kamera, auch bei Regen!

Ihr kennt das: auch ich hatte mich auf einen Tag in Hamburg nach einer Dienstbesprechung gefreut. Vielleicht sogar bei gutem Wetter. Doch regnete in Strömen. Etwas trotzig beschloss ich die Kamera trotzdem in die Hand zu nehmen:


Wenigstens Kinder lassen sich ihre Laune nicht verderben...




Blümchen nass in "Planten un Blomen"







Zum Glück hat Hamburg ein paar nette Gewächshäuser, so gab es dann Kakteen im trockenen.


"Schietwedder" zu Abschied am Abend.

Freitag, 7. Juli 2017

Mach' dufte Bilder! Tutorial-Serie auf youtube


Alle 14 Tage gibt es jetzt meine neue Tutorial-Serie auf youtube. Die Einführung mit einem kleinen Interview ist jetzt online. Neben interessanten  Tipps kommt der Spaß nicht zu kurz. Praktisch, statt theoretisch und nicht Technik lastig. Egal welche Knipse ihr habt, guckt rein, es wird sich lohnen!


Dienstag, 4. Juli 2017

Endlich wieder richtige Festnetz-Nummer

Das Büro hat endlich wieder Festnetz!

0421/17 51 63 77 (Mo.-Fr. ab 14 Uhr)

Freitag, 16. Juni 2017

Schon wieder Halbzeit?

Das erste Halbjahr ist tatsächlich fast rum. Die Ferien stehen vor der Tür. Mit Workshops und Kursen geht es im September weiter. Einige Termine sind bereits auf der Seite "Workshop-Termine" hier im Blog zu finden. Andere werden folgen, schon zum 1.Juli. Reinschauen lohnt sich also immer.

Ich selbst werde mich um eigene Projekte kümmern - was ihr auf Instagram verfolgen könnt - und wünsche euch allen einen Sommer in dem ihr nicht ständig ISO800 braucht.

Dienstag, 4. April 2017

Seitenwechsel: der Dozent als Workshop-Teilnehmer


Schon seit längerem wollte ich gerne selbst mal wieder einen Workshop besuchen. Um zu lernen, mich auszuprobieren und neues zu entdecken. Eine Veranstaltung stach mir dabei besonders ins Auge. "Behind the scenes" mit dem Oldenburger Fotografen Holger Nitschke. Mal einem Kollegen über die Schulter schauen und sehen wie er die Dinge herangeht. Wie seine Ideen entstehen und wie er arbeitet. Das der Workshop in Oldenburg, also "gleich um die Ecke" stattfand, war ein zusätzliches Bonbon.


Im Studio von Mario Dirks trafen sich an einem Sonntag ingesamt sechs Teilnehmer, die beiden Fotografen, sowie Modell Corinna und Stylistin Ilka. Nun will ich euch nicht mit einem langen Bericht langweilen. Kurz gesagt: ich habe viel mitgenommen und kann einen Workshop bei den beiden Fotografen wärmstens empfehlen.



Danke an alle Beteiligten.
Freue mich auf ein Wiedersehen auch mit den anderen Teilnehmern.

Samstag, 25. März 2017

Neue Workshop-Termine für Herbst und Winter

Kurs war ausgebucht? Termin passte nicht? Dann schaut doch mal auf die Workshop-Termine, denn hier sind bereits viele VHS-Kurse für Herbst und Winter angekündigt. Natürlich für Bremen und Oldenburg!

Hier geht es zu den Workshop-Terminen!

Dienstag, 21. März 2017

Was für ein Start ins neue Jahr!

"Schlechtes Licht? Dufte Bilder!"

Aufregend war das erste Quartal dieses mal. Neue Kurse, erstmals auch in Oldenburg, viele bekannte und neue Gesichter. "Schlechtes Licht? - Dufte Bilder!" scheint auch in Oldenburg ein Renner zu werden. Die Warteliste war so lang, dass sich die VHS OL und ich entschlossen spontan noch einen weiteren Termin anzubieten. Dieser ist inzwischen auch ausgebucht. Neue Termine sind im Herbst geplant.

Erstmals startete auch der Kurs "Drück' druff! - Die Foto-Reportage" in Bremen. Dabei geht es um das erzählen von Geschichten im weitesten Sinne. Der Reisebericht hat genauso seinen Platz wie die Sozialreportage. Erste Ergebnisse der Teilnehmer sahen erfreulich gut aus. Im Herbst startet der Kurs zusätzlich in Oldenburg.

"Schlechtes Licht? Dufte Bilder!" - ganz ohne Stativ!
Ein echter Klassiker ist inzwischen auch der Kurs "Gruselbilder? Nein Danke! - Blitzen mit System." Die Möglichkeiten moderner Systemblitze werden dabei beleuchtet und ausprobiert. Ausserdem gibt es jede Menge Tipps um Bilder nicht geblitzt aussehen zu lassen. Im Herbst wird es voraussichtlich "Blitzen mit System 2" geben. Dann geht es um den Einsatz von mehr als nur einem Blitz.

Danke an alle Teilnehmer und seid gespannt, denn es wird neue Kurse im nächsten Semester in beiden Städten geben.

Mit der FF-Fotoschule ging es in die Bremer Botanika. Ausserdem fanden noch Grundlagenkurse in Fototechnik, Bildgestaltung und Studio-Fotografie statt.

Als nächstes bildet sich der Dozent dann mal selbst fort. Wo und was wird nicht verraten. Nur soviel sei gesagt: ich werde mich von einem äusserst kreativen Fotografen inspirieren lassen.